Archiv für den Autor: Veranstaltungstipps

PolarZoo

Neben den obligatorischen skandinavischen Kurzfilmen gehören diesmal die Band Death to Frank Ziyanak und der Transistor Club zu den Attraktionen im Gehege.

Beginn ist um 20:00 Uhr in der Bastion, Eintritt kostet 4€.

Boban Markovic Orkestra

Das Boban Markovic Orkestar hat unglaubliche fünf Mal in Folge die Goldene Trompete für die beste Blasmusikkapelle des Balkan beim legendären Guca-Festival, dem „serbischen Woodstock“ gewonnen. Seitdem nimmt die Band auf Bitten des Veranstalters am Wettbewerb nur noch außer Konkurrenz teil, um auch anderen Bands eine Chance zu geben…

Heute Abend ist das Boban Markovic Orkestra live im Bahnhof Langendreer . Beginn ist um 20:00 Uhr.

Tyla & Spike

Die Frontmen der Dogs D’Amour und der Quireboys haben sich zusammengetan und präsentieren ihre Songs in einer einzigartigen Acoustic Show.

Heute Abend sind Tyla & Spike live im Matrix. Beginn ist um 21:00 Uhr.

Scars Of Tomorrow

Extrem groovenden Metalcore spielen die Jungs von Scars Of Tomorrow. Mit ihrem Debüt „Rope Tied To The Trigger“ haben die Jungs hier zu Lande wie auch in den Staaten für einigen Wirbel gesorgt. Heute Abend sind Scars Of Tomorrow live im Matrix. Beginn ist 20:00 Uhr. Karten kosten 10Euro.

Traum eines lächerlichen Menschen

Ein junger Mann ist Opfer seiner Überzeugung: Die Welt sei lächerlich, die anderen noch mehr und er selbst am allermeisten. Alles ist ihm gleichgültig. Seinen Entschluss, sich deshalb das Leben zu nehmen, stellt er nach einer sonderbaren Begegnung mit einem kleinen Mädchen und einem Traum, der ihm wieder die Augen für das Wesentliche öffnet, in Frage.

„Traum eines lächerlichen Menschen“ von Fjodor M. Dostojewski ist heute Abend im Rahmen der Reihe „Playstation“ im Theater unter Tage zu sehen. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Nietzsche Trilogie

„Nachdem der alte Gott abgedankt ist, werde ich von nun an die Welt regieren.“ Im Dezember 1888 schreibt Friedrich Nietzsche aus Turin an seinen Verehrer August Strindberg: „Denn ich bin stark genug, die Geschichte der Menschheit in zwei Stü-cke zu zerbrechen.“ Tage später folgen endgültiger geistiger Zusammenbruch, Psychiatrie in Basel und in Jena, schließlich die Rückkehr in den Schoß seiner Familie. 10 Jahre lang ringt Nietzsche mit dem Wahnsinn, mit der Mutter und der Schwester, mit der Un- und mit der Hackordnung.

10 Jahre lang ringt Regisseur, Autor und Bühnenbildner Einar Schleef mit der „Nietzsche-Trilogie“. Wie sein großes Vorbild Nietzsche sagt er von sich: „Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit.“

„Nietzsche Trilogie“ ist heute Abend in den Kammespielen zu sehen. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Ein idealer Gatte

Verhängnisvolle Affären stehen im Mittelpunkt dieser Sittenkomödie: Die intrigante Mrs. Cheveley erpresst den aufstrebenden Unterstaatssekretär Sir Robert Chiltern mit einem Brief aus dessen Vergangenheit. Sie weiß, dass seine Karriere einst mit einem Insidergeschäft begann und droht nun, ihr Wissen zu veröffentlichen. Als Cheveley das Geheimnis seiner Ehefrau verrät, bricht für die prinzipientreue Lady eine Welt zusammen. Chilterns Freund, der heiratsresistente Dandy Lord Goring, versucht, Robert zu helfen. Er droht Mrs. Cheveley, mit der auch er eine Vergangenheit hat, als Diebin zu entlarven. Und plötzlich steht Intrige gegen Intrige …

„Ein idealer Gatte“ von Oscar Wilde ist heute Abend unter der Regie von Armin Holz im Schauspielhaus Bochum zu sehen.

Mummenschanz

Das Museum Bochum lädt heute Abend zum Maskenball „Mummenschanz“ mit verschiedenen Musik-, Tanz- und Theaterperformances wird für anspruchsvolle Unterhaltung gesorgt.

Beginn ist um 20.30 Uhr.

Die Zeit und das Zimmer

Am Anfang: zwei Männer in einem Zimmer. Dann die ganze Welt in einem Raum: Marie Steuber kommt mit ihrem Gepäck. Der Mann im Wintermantel trägt die Schlaffrau auf seinen Armen. Die Ungeduldige versucht, mit allen ins Gespräch zu kommen. Ein Mann sucht seine Uhr, die er erst gestern hier bei einem Fest verloren hat, an das sich aber niemand mehr erinnern kann.
Im Zentrum steht Marie Steuber, die den dramatischen Ablauf in Bewegung hält. Sie begegnet uns in einer Abfolge wechselvoller Ereignisse. Die Identität dieser beeindruckenden Frau wird zunehmend rätselhaft, in dem Maße, in dem sie den Männern, die ihr begegnen, klar und auf ganz selbstverständliche Weise gegenübertritt. Konventionen und Verabredungen eines gesellschaftlichen Umgangs werden von ihr unterlaufen, sie erfüllt die an sie gestellten Erwartungen nicht, nimmt sich, was sie will: den Mann, die Zeit und das Zimmer.

„Die Zeit und das Zimmer“ in der Inszenierung von Dieter Giesing ist heute Abend in den Kammerspielen zu sehen. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Editors + The Brakes

Die Editors, das Quartett aus dem englischen Nordosten, beweisen auf ihrem Debütalbum “The Back Room” Mut zum atmosphärischen Pomp und zur ganz großen Pop-Geste. Heute Abend sind sie live im Bahnhof Langendreer. Im Vorprogramm spilen The Brakes.

Beginn ist um 20:00 Uhr.

Asian Dub Foundation

Fetten Dub-Sound gibt es heute Abend im Zakk (Düsseldorf) auf die Ohren. Zu Gast ist keine geringere als die Asian Dub Foundation. Auch die Supportliste kann sich sehen lassen. Mit dabei sind: Urban Delights, Ye:Solàr, Eva Be und Matt Flores.

Beginn ist um 20:00 Uhr, an der Abendkasse müssen 20Euro hinterlegt werden.

Aino Kannisto

Die Fotografien Aino Kannistos zeigen fiktive Inszenierungen, in denen sie selbst unterschiedlichste Rollen und Identitäten einnimmt. Die Galerie M zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung Neue Fotografien von Aino Kannisto und widmet der finnischen Künstlerin damit zum zweiten Mal eine Einzelausstellung.

Sie ist bis zum 25. März 2006 in der Galerie M zu sehen.

Love Letters

Melissa und Andrew und ihre dramatische Liebesgeschichte, offenbart in Briefen, Zettelchen, Postkarten, Nachrichten aus fast fünfzig Jahren, in denen sie sich Alltägliches und Tiefsinniges mal lustig, mal melancholisch mitteilen.

Passend zum Valentinstag ist das Schauspiel von A.R. Garney heute am Prinz Regent Theater zu sehen. Beginn ist um 20:30 Uhr.

Angebot und Nachfrage

Ruby und Joseph sind aus der Welt gefallen. Sie, um die dreißig, ist nicht mehr „im Geschäft“, nicht mehr „dran“.
Er – vielleicht aufgrund seines Alters – ist schon längst nicht mehr trainiert genug, um noch dran bleiben zu können. Aus ehemaligen Jägern in der Steppe des Alltags sind Sammler geworden, die gemeinsam versuchen, sich ein eigenes Bild von der Welt, wie sie sich ihnen in der Wirklichkeit schon längst nicht mehr darstellt, zu schaffen.

„Angebot und Nachfrage“ von Roland Schimmelpfennig ist heute Abend in der Inszenierung von Jan Langenheim im Theater unter Tage zu sehen.
Beginn ist um 19:30 Uhr.

Wolken sind ziehender Ärger

Ein Mann und eine Frau in einem Klassenzimmer in scheinbar klaren Verhältnissen: Er, der Assistent ohne eigene Meinung, sie, die gegen Chaos, Unwissenheit und Sittenverfall kämpfende Frau.
Zwischen Absurdität und Tragik, Witz und Wahnsinn bewegt sich das verwirrend-schöne Wer-ist-was-Spiel über Beziehungen, Macht und Abhängigkeiten.

„Wolken sind ziehender Ärger“ mit Martina van Boxen und Michael Habelitz wird heut um 10:00 Uhr im Theater unter Tage gespielt.

Weitere Termine:

6. Februar : 18.00 Uhr
10. Februar : 11.00 Uhr + 18:00Uhr

Lieber Gott mach mich blind

Robert und Martha sind seit Ewigkeiten verheiratet. Sie leben zusammen, obwohl der Anblick des anderen kaum noch erträglich ist. Sie versuchen, miteinander zu reden, obwohl sie um den beleidigenden Ausgang ihrer Gespräche wissen.
Mit feinem Humor zeichnet Wilhelm Genazino seine Figuren und deren Beziehungen. Für sein Stück „Lieber Gott mach mich blind“ wurde der Romancier und Büchnerpreisträger auf dem Heidelberger Stückemarkt ausgezeichnet.

„Lieber Gott mach mich blind“ ist in der Inszenierung von Christian Tschirner heute Abend um 19:30 Uhr im Schauspielhaus Bochum zu sehen.

Weitere Termine: 4. Februar; 8. Februar; 28. Februar

Clavigo

Clavigo ist am Gipfel seines Schaffens angelangt. Nichts scheint den weiteren Aufstieg des begabten Schriftstellers zu hindern, als sich ein dunkler Fleck aus seiner Vergangenheit auftut: Clavigo löste aus Karrieregründen ein Eheversprechen, das er der mittellosen Französin Marie Beaumarchais gegeben hatte. Als Maries Bruder nun Rechenschaft von ihm fordert, bricht in ihm der alte Zwiespalt von neuem auf: die Entscheidung zwischen Liebe und Karriere.

Elmar Goerden bringt seine Inszenierung des Goethe-Klassikers, die im Juni 2004 in München Premiere hatte, nun auch nach Bochum.
Beginn ist um 19:30 Uhr im Schauspielhaus Bochum.

Weitere Termine: 4. Februar; 19. Februar

Miss Sara Sampson

Schauplatz des Geschehens ist ein heruntergekommener Gasthof in der Provinz. Eigentlich nur ein Zwischenstopp auf einer Flucht, die nach Abenteuer und Liebe schmecken sollte. Stattdessen die trübe Realität einer verkaterten Liebesbeziehung, der Albdruck einer finanziell ausweglosen Situation. Mellefont, ein an ein ausschweifendes Leben gewöhnter Libertin, ist mit der jungen Miss Sara Sampson aus deren väterlichem Haus geflohen, um auf der Suche nach einer neuen Existenz einen neuen Lebensentwurf zu entwickeln. Doch am Wendepunkt ihres Lebens müssen die beiden feststellen, dass man die eigene Vergangenheit nicht so ohne weiteres abschütteln kann.

Der Klassiker von Gotthold Ephraim Lessing ist heute Abend in der Inszenierung von Benjamin Walther im Schauspielhaus Bochum zu sehen. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Weitere Termine: 12. Februar, 16. Februar, 26. Februar

Adler’s Appetite

Die Band des Ex-Guns‘ n Roses-Drummers Steven Adler ist erstmals zu Gast in Deutschland. Mit einem hochkarätigen Line-Up, bestehend aus namhaften Musiker Kaliforniens spielt Adler’s Appetite heute Abend im Matrix. Beginn ist um 21:00 Uhr.

Antigone

Sophokles nimmt im Kampf Antigone´s ihren toten Bruder begraben zu dürfen die Frage nach der Menschlichkeit zum Thema.
Der Klassiker, griechischen Theaters ist in der Inszenierung von Tina Lanik heute Abend im Schauspiel Bochum zu sehen. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Weitere Termine:

27. Januar
15. Februar
18. Februar
22. Februar

Hughie

Ein verlassenes Hotel in der Nähe des Broadway. Eine nächtliche Begegnung zwischen zwei Männern, die nicht in der gleichen Welt zu leben scheinen. Und dann tauscht auch noch der längst tot geglaubte Hughie auf.

Marc Lunghuß brachte seine Version von O’Neills 1941 geschriebenem Stück während der Intendanz von Matthias Hartmann im Theater unter Tage zur Premiere. Neben Martin Rentzsch und Alexander Maria Schmidt steht der Bochumer Autor Wolfgang Welt, der seit vielen Jahren als Nachtpförtner am Schauspielhaus arbeitet, auf der Bühne des Theaters unter Tage.

Heute Abend und am 18. Februar ist „Hughie“ jeweils um 20:00 Uhr im Theater unter Tage zu sehen.

A Kiss is just a Kiss

Fünf gestandene Frauen – jung wie alt – müssen sich bei einem Vorsingen beweisen, das zu einem beschwingten Liederabend führt. Dabei wird ein musikalischer Reigen von „King“ Elvis zu Prince, von Burt Bacharach bis zu den Beatles, von der Knef bis zu Annett Louisan auf die Bühne gebracht.

„A Kiss is just a Kiss“ wird noch bis zum 8. Februar im Schauspielhaus Bochum gezeigt.

The Juliana Theory

Punkrock’N‘ Roll vom Allerfeinsten präsentiert heute Abend das Matrix. Zu Gast „The Juliana Theory“. Im Vorprogramm spielen „Haste the Day“, „Zaccharia“ und „Deep Degraded“.

Beginn ist um 20:00 Uhr. Karten kosten 11€.