Archiv für den Monat: Dezember 2005

Silvesterkonzert

Besucher des diesjährigen Silvesterkonzertes erwartet ein akustisch-visuelles Erlebnis der Extraklasse. Zur Live-Musik der Bochumer Symphoniker werden im Audi-Max der Ruhr-Universität Bochum artistische Darbietungen gezeigt. Die beiden Vorstellungen beginnen um 16:30 Uhr und um 20:00 Uhr.

Iphigenie auf Tauris

Iphigenie lebt im Tempelhain der Diana auf Tauris unter dem Schutz des Königs Thoas. Sie war von der Göttin vor der Opferung durch den eigenen Vater, den Feldherrn Agamemnon, gerettet worden. Seitdem dient sie Diana als Priesterin im Heiligtum. Doch sie sehnt sich nach Heimat, „das Land der Griechen mit der Seele suchend“.

Die Aufführung des Goethe-Klassikers unter der Leitung Elmar Goerdens ist noch bis zu 22.01.2006 im Schauspielhaus Bochum zu sehen. So auch heute Abend: Beginn ist um 19:30 Uhr, Karten kosten zwischen 8 und 21€.

Extrabreit

Sie haben die Neue Deutsche Welle maßgeblich beeinflusst und sind auch heute sehr erfolgreich. Morgen abend sind sie zu Gast in der Zeche.

Beginn ist um 20:00 Uhr, an der Abendkasse müssen 20€ hinterlegt werden.

Wolf Maahn

Seit nunmehr 20 Jahren hat Wolf Maahn mit seiner unverkennbaren, stets kreativen Handschrift die deutsche Rock- und Popmusik maßgeblich beeinflusst.

Heute Abend ist er zu Gast in der Zeche Bochum.

Einlass ist um 19:00Uhr, Karten gibts an der Abendkasse für 20€.

Visions X-Mas Special

In der Zeche lässt Visions es noch mal richtig krachen. Pünktlich zur Weihnachtszeit hat das Musikmagazin ein nettes Päckchen gepackt. Mit Subways, Blackmail, Union Youth und Revolt wird heute Abend noch mal ordentlich gerockt.

Los gehts um 20:00Uhr, Karten gibts an der Abendkasse.

Factotum.

Na endlich ist die Verfilmung des legendären Bukowski Roman „Factotum“ auch bei uns in Bochum im Kino:
In der atmosphärisch dichten Verfilmung von Charles Bukowskis zweitem Roman (1975) erzählt der norwegische Regisseur Bent Hamer (KITCHEN STORIES) mit wunderbar lakonischem Humor die Geschichte des Schriftstellers Henry „Hank“ Chinaski (Matt Dillon), der sich als Gelegenheitsarbeiter über Wasser hält, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschließen und vor allem Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will.

Gezeigt wird der durch und durch gelungene Streifen im Metropolis.
Also unbedingt hingehen und anschauen.

Die Bar am Riff

Deutschlands erste Unterwasserbühne für Text und Musik eröffnet um 20:00 Uhr wieder ihre Pforten.
Diesmal mit den Autoren Finn-Ole Heinrich & Friederike Trudzinski sowie der Band John Wayne Shot Me (NL). Eintritt kostet 4 Euro.